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2:0 - Lockerer Dreier in Vierkirchen

Katastrophale Chancenverwertung bringt Erste um Kantersieg

SC Vierkirchen – SVU: 0:2 (0:1)

SVU:

Wenzel, Götz, Schroth (75. Zäch), Plehn, Bornkessel, Zich, Efe, Kolbeck C., Arbinger (60. Bujok), Haarmann (81. Gronenberg), Zäch (68. Arbinger);

Tore:

0:1 (40.) Zich bedient Zäch aus dem linken Halbfeld. Dieser nimmt den Ball noch kurz an und spitzelt ihn aus 8 Metern am Torhüter vorbei ins lange Eck;

0:2 (78.) Bujok legt am 16er schön quer auf Efe, der aus 14 Metern für die Entscheidung sorgt;

Gelbe Karten SVU:

Kolbeck (Foulspiel)

Zich (Unsportlichkeit)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Beginn an dominierte der SVU die Partie relativ deutlich. Die personell angeschlagenen Gastgeber fanden in keiner Phase einen Weg, die spielerische und läuferische Überlegenheit unserer Mannschaft zu überwinden. In Folge dessen sprach auch das Verhältnis der klaren Chancen bis zur Pause eine deutliche Sprache. Vierkirchen tauchte nicht einmal gefährlich vor dem Gehäuse von Wenzel auf, während der SVU ein halbes Dutzend an Großchancen zu verzeichnen hatte. Da es jedoch einzig Chris Zäch gelang, die Kugel auch einmal über die Linie zu bringen, ging es lediglich mit einer knappen Führung in die Pause. Nach dem Wechsel bot sich ein ähnliches Bild. Der SVU ging weiter grob fahrlässig mit den sich in Hülle und Fülle bietenden Gelegenheiten um, während die Gastgeber weiter nicht in der Lage waren, sich in aussichtsreiche Schussposition zu bringen. So musste man, trotz des sehr einseitigen Spielverlaufs lange zittern, ehe Efe´s Treffer zum 0:2 die Partie endgültig entschied.

Fazit: Eine mittelprächtige Leistung, die trotz einer katastrophalen Chancenauswertung zu einem lockeren, nie gefährdeten Sieg reichte.

 


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Erste setzt sich von unten ab

5:1 gegen Garching – 7 Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz

SVU – FC Türk Spor Garching: 5:1 (2:0)

SVU:

Wenzel, Götz, Schroth, Bornkessel, Efe, Haarmann (86. Hinz), Weißgerber (43. Steinhauser), Hinz (74. Bujok), Arbinger (81. Gronenberg), Kolbeck C., Zäch (87. Arbinger);

Tore:

1:0 (19.) Stephan Hinz setzt sich an der linken Eckfahne klasse durch und bringt den Ball genau auf den Kopf von „Gigi“ Kolbeck, der aus 10 Metern ins lange Eck trifft;

2:0 (25.) Hinz zieht aus 20 Metern ab. Der eigentliche harmlose Ball rutscht Keeper Özkan durch die Hosenträger;

3:0 (55.) Nach einer kurz ausgeführten Ecke bringt Kolbeck den Ball lang auf Arbinger. Der legt quer auf Bornkessel, der aus 5 Metern ins leere Tor einschieben kann;

4:0 (70.) Zäch verlängert per Kopf auf den startenden Kolbeck, der locker per Heber vollendet;

4:1 (75.) Engin Özbey, bester Mann der Türken, betreibt Ergebniskosmetik;

5:1 (90.) Bujok schließt eine Kombination der Eingewechselten auf Vorlage von Gronenberg aus 6 Metern halbrechter Position zum Endstand ab.

Gelbe Karten SVU:

Steinhauser, Bujok (beide Foulspiel)

 

 

 

 

 

 

 

Entsprechend der vielversprechenden Tabellenkonstellation (ein Sieg war gleichbedeutend mit garantiert sieben Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz) ging unsere Mannschaft sehr engagiert in die Partie und vergab bereits nach gut einer Minute den ersten Hochkaräter zur Führung. Auch in der Folgezeit bestimmte der SVU das Geschehen bis zur Pause fast nach Belieben, ohne dabei jedoch wirklich zu überzeugen. Das Spiel nach vorne, dem generell die schon öfter gezeigte Struktur fehlte,  war geprägt von vielen Ballverlusten. Gepaart mit einem schlechten Umschalten von Offensive auf Defensive, eröffneten sich den Gästen so immer wieder gute Kontergelegenheiten. Die 2:0 Halbzeit-Führung, gegen erschreckend schwache Türken, war allerdings dennoch ohne jeden Zweifel verdient. Nach dem Wechsel änderte sich zunächst wenig am Spielverlauf. Unser Team beherrschte Ball und (den völlig überforderten) Gegner, blieb jedoch weiter weit unter den eigenen Möglichkeiten. Nach dem Ehrentreffer der Gäste wurde es nochmals hektisch. Beide Mannschaften ließen nun jegliche Disziplin vermissen und waren weniger mit dem Spiel, als mit gegenseitigen verbalen Scharmützeln beschäftigt. Am Schluss bleibt letztlich ein klarer, auch in der Höhe verdienter Sieg für unsere Mannschaft – auch wenn spielerisch noch viel Luft nach oben ist.

Fazit: Ein speziell für die Tabelle immens wichtiger Dreier. Das Derby kann kommen!

 


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80% Ballbesitz und trotzdem keine Punkte

1:2 in Lohhof – Erneute Pleite der Ersten auf fremden Platz

SV Lohhof – SVU: 2:1 (2:0)

SVU:

Fiessmann, Grüber (67. Hinz), Plehn, Götz, Schroth, Zich, Weißgerber, Haarmann, Kolbeck C., Arbinger (76. Krusche), Zäch;

Tore:

1:0 (14.) Maximilian Kettenbach trifft nach einem langen Diagonalball aus 12 Metern, halblinker Position flach ins lange Eck – Lohhofs erster Torschuss;

2:0 (24.) Auch der zweite ernsthafte Angriffsversuch der Gastgeber führt zum Erfolg. Matkowitz wird über rechts schön freigespielt, passt flach in die Mitte, wo Christian Dubrawac nur noch den Fuß hinhalten muss;

2:1 (90.) Sebastian Zich trifft aus 20 Metern flach ins lange Eck;

Gelbe Karten SVU:

Plehn, Weißgerber (beide Foulspiel)

Gelb-rote Karten SVU:

Plehn (86.) wiederholtes Foulspiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ohne Torhüter Wenzel (er heiratete am Freitag seine langjährige Freundin Claudia), sowie Abwehrstabilisator Efe (weilte beim 0:3 seiner Türken in Berlin), standen die Vorzeichen alles andere als gut für den SVU. Da zu allem Überfluss auch die Menzinger Torhüter-Ikone, Michael „Obi“ Obeser, kurzfristig verletzungsbedingt ausfiel, musste Abteilungsleiter Fiessmann zwischen die Pfosten. Von personellen Problemen war jedoch wenig zu spüren. Unsere Mannschaft agierte von Beginn an sehr konzentriert und gestaltete die Partie klar Feld überlegen. Einzig die Konsequenz bzw. Kreativität im Abschluss und beim letzten Pass fehlte zunächst, was jedoch auch an den defensiv sehr gut organisierten und ausschließlich auf Konter lauernden Gastgebern lag. Zwei ebensolche Konter führten dann auch zu den beiden Gegentoren – ärgerlich, zumal dies die beiden ersten und einzigen Torgelegenheiten des SVL bis zur Pause waren. Nach dem Wechsel änderte sich zunächst wenig am Spielgeschehen. Unsere Mannschaft kontrollierte das Geschehen, war nahezu durchgehend in Ballbesitz, lies aber weiter die letzte Durchschlagskraft vermissen. Lohhof igelte sich hinten ein und verteidigte den Vorsprung geschickt. Erst gut 20 Minuten vor dem Ende, als der SVU zwangsläufig das Risiko erhöhen musste, kamen auch die Gastgeber wieder zu Gelegenheiten. In einer nun offenen Partie, mit Chancen auf beiden Seiten, reichte es für unsere Mannschaft leider nur noch zum späten Anschlusstreffer durch Zich, so dass letztlich eine, gemessen am Spielverlauf, etwas unglückliche Niederlage zu Buche stand.  

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Erste Saisonpleite beim Mitaufsteiger aus Erdweg

Naive Untermenzinger Truppe unterliegt der SpVgg mit 1:2

SpVgg Erdweg - SVU: 2:1 (0:0)

SVU:

Wenzel, Batani (46. Schroth), Efe, Zäch, Grüber (80. Haarmann), Zich, Haarmann (70. Krusche), Kolbeck C., Arbinger, Zieringer, Hinz;

Tore:

1:0 (60.) Langer Ball auf den zumindest abseitsverdächtigen Erdweger Stürmer, der alleine auf das Menzinger Tor zugeht, zunächst an Torhüter Wenzel scheitert, den Nachschuss aber im Tor unterbringt;

1:1 (87.) Zäch legt eine Flanke von Zieringer vor dem Tor quer. Efe ist zur Stelle und drückt den Ball aus dem Gewühl heraus aus zwei Metern über die Linie;

2:1 (90.+2) Ein Angriff des SVU wird abgefangen. Vier Spieler bleiben in Unterzahl vorne stehen und ermöglichen den Gastgebern so einen völlig unbedrängten Aufbau. Diesen Platz nutzt die SpVgg zu einem Diagonalball in die Spitze, wo ein Erdweger Angreifer (wiederum stark abseitsverdächtig) unbehindert zum Siegtreffer einschieben kann.

Gelbe Karten SVU:

Schroth, Hinz, Zäch, Efe (alle Foulspiel)

Rote Karten SVU:

Zäch (89.) – grobes Foulspiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Anfangsphase der Partie war geprägt von beidseitigem Abtasten, so dass  zunächst keinerlei gefährliche Aktionen auf beiden Seiten zu verzeichnen warten. Nach knapp 15 Minuten verlor unsere Mannschaft jedoch zusehends den Zugriff auf das Spiel und den Gegner, kam kaum noch in die Zweikämpfe und war bis zur Pause nicht mehr sonderlich gut in der Partie. Auch wenn die Gastgeber aus Ihrer Überlegenheit kaum Kapital schlagen konnten und nur wenige Tormöglichkeiten hatten, war das 0:0 zur Pause aus Sicht des SVU sicherlich als glücklich zu bezeichnen. Nach dem Wechsel sah es zunächst so aus, als würde der SVU besser ins Spiel finden, fiel jedoch sehr schnell wieder in die Lethargie der ersten 45 Minuten zurück. Erst mit dem vermutlich irregulären, aber verdienten Rückstand nach einer Stunde, wachte unser Team endlich auf. Spielerisch blieb zwar nach wie vor vieles Stückwerk, zumindest aber war man nun läuferisch auf der Höhe und entwickelte zunehmend Druck auf das gegnerische Gehäuse. Leider war unsere Mannschaft nach dem späten Ausgleich durch Hüseyin Efe nicht in der Lage das Remis in Unterzahl über die Zeit zu bringen, so dass am Ende eine, über 90 Minuten betrachtet, verdiente Niederlage zu Buche stand.

Fazit: Unabhängig davon, ob nun einer oder gar beide Treffer der Erdweger aus einer Abseitsposition erzielt wurden – zuzuschreiben hat sich die Mannschaft die Niederlage letztlich selbst. Zum Einen kam über 60 Minuten von vielen Spielern deutlich zu wenig. Zum Anderen ist die Art und Weise des entscheidenden Treffers der eigenen Naivität geschuldet. Insgesamt geht die Niederlage somit absolut in Ordnung.

 


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Optimale Ausbeute - Zweiter Dreier in zweiten Spiel

Zittersieg gegen Inhauser Moos – Hattrick von Hinz

SVU – SC Inhauser Moos: 3:2 (3:1)

SVU:

Wenzel, Batani, Efe, Götz, Grüber, Zich, Haarmann (78. Weißgerber), Kolbeck C. (90. Arbinger), Arbinger (59. Krusche), Zieringer (85. Bujok), Hinz;

Tore:

0:1 (18.) Die Gäste kommen aus dem linken Halbfeld ungehindert zum Flanken. Die an sich harmlose Hereingabe landet beim Inhauser Sturmtank Tobias Seethaler, der die Kugel aus 2 Metern über die Linie schiebt. Ein Treffer, bei dem die komplette Hintermannschaft des SVU, inklusive Torhüter Wenzel sehr schlecht aussieht;

1:1 (31) Christopher Kolbeck wird über links stark freigespielt und passt in die Mitte, wo Stephan Hinz den vom Libero der Gäste abgefälschten Ball aus 5 Metern am Torhüter vorbeilegen  kann;

2:1 (35.) Wieder geht Kolbeck auf links auf und davon. Wieder ist es Hinz, der die folgende Hereingabe nur noch ins Tor zu drücken braucht.;

3:1 (38.) Hinz macht seinen lupenreinen Hattrick mit einer Kopie des zweiten Menzinger Treffers perfekt.

3:2 (52.) Die Gäste schließen einen Konter erfolgreich zum Anschlusstreffer ab. Torschütze war wiederum der schwer zu verteidigende Seethaler.

Gelbe Karten SVU:

Hinz (Foulspiel)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den ersten 45 Minuten bekamen die rund 150 Zuschauer eine recht ansehnliche Partie geboten. Die Gäste, die deutlich offensiver agierten, als erwartet, profitierten immer wieder von Nachlässigkeiten im Menzinger Defensivverhalten und kamen so zu einigen guten Gelegenheiten. Unser Team dagegen wusste speziell offensiv zu gefallen, kombinierte phasenweise sehr schnell und gut, so dass die 3:1-Führung zur Pause durchaus verdient war.

Nach dem Wechsel wollte man, auch wegen den sehr heißen Temperaturen zunächst abwartend agieren und den SCI kommen lassen. Es wird wohl ein Geheimnis der Mannschaft bleiben, wie es trotz dieser klaren Vorgabe passieren kann, nur gut 5 Minuten nach dem Wechsel einen Kontergegentreffer bei zwei Toren Führung einzufangen.  In der Folge verpasste es unser Team eine der zahlreichen Möglichkeiten zum 4:2 zu nutzen und den Sack so frühzeitig zuzumachen. Weder Zich, dessen Freistoß aus rund 30 Metern nur den Pfosten traf, noch Kolbeck, dessen 16-Meter-Kracher vom Gästekeeper sensationell pariert wurde, konnten das Ergebnis in die Höhe schrauben. Den Höhepunkt setzte jedoch Sergej Götz, als er es fertig brachte den Fall aus weniger als zwei Metern nicht ins Tor, sondern über selbiges zu setzen. So entwickelte sich die Schlussphase der Partie zu einer Defensivschlacht, die unsere Mannschaft mit sehr viel Glück und einem starken Andi Wenzel irgendwie erfolgreich überstand.

Fazit: Ein weiterer Sieg, auf den wir uns absolut nichts einzubilden brauchen. So wie wir in den letzten 30 Minuten, kann und darf man sich nicht präsentieren. Ein glücklicher Dreier!

 


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Auftaktdreier - SVU setzt erstes Ausrufezeichen

Aufsteiger siegt beim Mitfavoriten aus Ismaning mit 4:0

FC Ismaning – SVU: 0:4 (0:2)

SVU:

Wenzel, Batani (80. Steinhauser), Efe, Götz, Grüber (75. Schroth), Zich (70. Krusche), Haarmann, Kolbeck C., Arbinger, Zieringer, Hinz;

Tore:

0:1 (17.) Christopher Kolbeck drückt eine Ecke von Zich am kurzen Fünfer per Kopf über die Linie;

0:2 (41) Kolbeck nimmt einen Abpraller auf halblinks auf, zieht ein paar Schritte nach innen und trifft aus 17 Metern flach ins kurze Eck;

0:3 (68.) Efe verlängert einen Zieringer-Freistoß per Kopf ins Tor;

0:4 (88.) Hinz bedient Zieringer bei einem Zwei auf Eins Konter.

Gelbe Karten SVU:

Batani (Foulspiel)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trotz einer insgesamt wenig zufrieden stellenden Vorbereitung, ist der SVU sehr gut in die Saison gestartet und setzte mit dem 4:0 beim hoch gehandelten FC Ismaning ein erstes, deutliches Ausrufezeichen. Dabei sah es anfangs in keinster Weise nach einem Erfolg für unsere Mannschaft. Man begann sehr nervös und fahrig, so dass der FCI zunächst klar Spiel bestimmend war und in der ersten viertel Stunde zu einer Vielzahl an guten Gelegenheiten kam. Torhüter Wenzel hielt jedoch stark und unser Team in dieser Phase im Spiel. Nach der völlig überraschenden Führung durch „Gigi“ Kolbeck fand der SVU besser in die Partie und gestaltete diese bis zur Pause relativ offen. Das 2:0 kurz vor der Halbzeit, wiederum durch Kolbeck erzielt, war dann bereits die Vorentscheidung. Die Gastgeber zeigten sich geschockt und ergaben sich im Laufe der zweiten 45 Minuten in die Niederlage. Die folgenden Treffer durch Efe und Zieringer waren so nur logische Folge des nun sehr einseitigen Verlaufs.

Fazit: Zweifelsfrei ein schöner und insgesamt absolut verdienter Auftakterfolg in der neuen Liga. Jedoch täuscht das Ergebnis etwas über den tatsächlichen Spielverlauf hinweg. Nutzt der FCI eine seiner zahlreichen Gelegenheiten in der Anfangsphase, kann die Partie auch ganz anders laufen…

 

Pfiad Di Kreisklasse – Servus Kreisliga

4:1-Erfolg über Schwabhausen macht Wiederaufstieg perfekt

TSV Schwabhausen – SVU: 1:4 (0:0)

SVU:

Wenzel, Bauer, Efe, Bornkessel, Götz, Zich (86. Plehn), Kolbeck C., Hinz, Arbinger (72. Haarmann), Zäch (84. Weißgerber),  Zieringer;

Tore:

0:1 (64.) Zich jagt einen abgefälschten Freistoß aus gut 25 Metern ins Mauereck;

0:2 (69.) Zieringer verwandelt einen an Max Arbinger verursachten Strafstoß souverän;

0:3 (83.) Zäch holt einen langen Abschlag von Wenzel überragend runter und bedient den startenden Zieringer mustergültig durch die Gasse. Dieser hat wenig Mühe die Kugel aus 8 Metern, halblinker Position im Tor unterzubringen.

1:3 (88.) Einen Pass in die Schnittstelle der Menzinger Viererkette nutzt der TSV zur Ergebniskosmetik;

1:4 (90.+3) Zieringer vollendet einen Konter zur endgültigen Entscheidung.

Gelbe Karten SVU:

Zäch (Meckern)

Beiden Teams hatten von Beginn an spürbar mit den sehr sommerlichen Temperaturen zu kämpfen. In Kombination mit der natürlich vorherrschenden Anspannung und Nervosität, bot sich den rund 450 Zuschauern über weite Strecken eine wenig hochklassige, dafür aber lange spannende und intensive Partie. Bereits nach 30 Sekunden sorgte ein Ballverlust auf der linken Menzinger Abwehrseite für den ersten echten Aufreger. Basti Bauer vertändelte die Kugel, der folgende Schuss aus halbrechter Position klatschte jedoch zum Glück nur an den Innenpfosten des Menzinger Gehäuses. In der Folge agierte der TSV sehr defensiv, stand zumeist tief in

 

 

 

 

in der eigenen Hälfte und lauerte dort auf Kontergelegenheiten, welche sich aufgrund einer Vielzahl von Menzinger Ballverlusten auch immer wieder boten. Unsere Mannschaft war zwar klar Spiel bestimmend, hatte das Heft des Handelns fest in Hand, verpasste es jedoch aus den sich bietenden Gelegenheiten Kapital zu schlagen. So entsprach das 0:0 zur Pause zwar nicht dem Spielverlauf, ging aufgrund des recht ausgeglichenen Chancenverhältnisses dennoch in Ordnung. Nach dem Wechsel änderte sich zunächst wenig an der taktischen Marschroute beider Teams. Mit zunehmender Spieldauer hatte man jedoch mehr und mehr das Gefühl, dass Schwabhausen konditionell nicht mehr mit dem SVU mithalten konnte. Das verdiente, erlösende und viel umjubelte 1:0 durch Zichs etwas glücklichen Freistoß-Hammer war dann so etwas wie der Türöffner für unsere Mannschaft. Von da an musste der TSV mehr für das Spiel tun, den Defensivverbund zunehmend öffnen und das Risiko erhöhen. Die sich nun bietenden Räume nutze der SVU ein ums andere mal zu gefährlichen Kontern. Als aus einem eben solchen Konter der Strafstoß zum 2:0 resultierte, war die Partie im Grunde entschieden. Schwabhausen hatte weder de spielerischen, noch die läuferischen Mittel um den SVU nochmals ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Letztlich geht der Sieg für unser Team zweifelsfrei in Ordnung – die bessere Mannschaft hat hoch verdient gewonnen!

Ein großes Kompliment an die Mannschaft und den Trainer. Der Aufstieg ist perfekt! Der Aufstieg ist absolut verdient! Weniger wegen des Sieges gegen Schwabhausen, sondern aufgrund einer insgesamt hervorragenden Saison! Merci Jungs!

Pack mas an in der Kreisliga…


 




 

 

 

 

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1. Mannschaft patzt auswärts erneut

3:5 bei Herakles - Individuelle Fehler werden eiskalt bestraft  

Herakles SV - SVU: 5:3 (2:1)

SVU:

Wenzel, Schroth, Efe, Plehn, Grüber (79. Krusche), Zich, Weißgerber, Kolbeck C., Arbinger, Zieringer, Hinz;

Tore:

1:0 (15.) Nach einer kurz ausgeführten Ecke sind die zugeteilten Zonen in der Menzinger Deckung nicht konsequent besetzt. Daniel Crnicki nutzt dies und trifft aus 6 Metern zur Führung für die Griechen;

1:1 (19.) „Gigi“ Kolbeck nutzt eine von Spiro Mentis zu kurz abgewehrte Hereingabe von Zieringer aus 5 Metern zum Ausgleich;

2:1 (43.) Sebastian Zich verliert im Spielaufbau die Kugel. Der folgende Konter sitzt;

3:1 (48.) Daniel Crnicki per Freistoß aus knapp 30 Metern;

3:2 (76.) Stephan Hinz trifft nach Flanke von Kolbeck aus 10 Metern per Kopf zum Anschluss;

4:2 (85.) Die Menzinger Defensive ist knapp 10 Minuten vor dem Ende bereits viel zu offen und fängt sich einen 4 auf 1 Konter zur vermeintlichen Entscheidung;

4:3 (88.) Manuel Zieringer verwandelt einen an Mathias Krusche verursachten Foulelfmeter souverän;

5:3 (90.+2) Ein „Befreiungsschlag“ aus 50 Metern schlägt per Aufsetzer im Menzinger Tor ein. Andi Wenzel sieht hier zwar schlecht aus, ist aber letztlich chancenlos – das Tor ist in erster Linie dem Platz zuzuschreiben.

Gelbe Karten SVU:

Efe (Foulspiel)

 

 

 

 

 

 

25 Grad, bestes Fußballwetter und ein traumhafter Rasenplatz auf der Obermenzinger Sportanlage – doch wie erwartet fand die Partie auf dem stark gewässerten, extrem schnellen und einfach schlechten Kunstrasen des HSV statt. Zu Beginn tat sich unsere Mannschaft mit diesen Verhältnissen entsprechend schwer, so dass die Hausherren zunächst Ton angebend waren und letztlich verdient in Führung gingen. Nach einer guten viertel Stunde war die Eingewöhnungsphase offenbar abgeschlossen – der SVU agierte bis zur Pause sehr druckvoll, kam völlig verdient zum Ausgleich und hatte eine ganze Reihe ordentlicher Gelegenheiten zur möglichen Führung. Mitten in diese Drangphase hinein, kamen die Griechen nach Fehler von Basti Zich kurz vor dem Wechsel zur 2:1 Führung – ein Treffer zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt und in der Nachbetrachtung wohl der Knackpunkt der Partie. Auch die zweiten 45 Minuten begannen mit dem Freistoßtreffer der mittlerweile in Unterzahl agierenden Gastgeber (Platzverweis wg. Beleidigung) alles andere als gut für den SVU. Die Moral unserer Mannschaft war jedoch an diesem Nachmittag absolut in Takt. Trotz des 2-Tore-Rückstandes versuchte man weiterhin alles, um dem Spiel noch eine Wende zu geben, brachte sich jedoch durch weitere individuelle Fehler bei den Gegentoren vier und fünf selbst um den verdienten Lohn der Arbeit.

Fazit: Ein komisches Spiel, das man letztlich nicht unverdient verloren hat, da man sich vier der fünf Gegentreffer „quasi selber reinschmeißt“. Herausgespielt war jedenfalls keines der über 90 Minuten extrem unsportlich und unsympathisch auftretenden Griechen. Abhaken und weiter geht’s…

 


 

1:2 bei Grüne Heide - SVU verliert erneut

Nur ein Punkt aus den letzten drei Spielen – Erste unter Druck

Grüne Heide Ismaning – SVU: 2:1 (1:0)

SVU:

Wenzel, Efe, Plehn, Batani (75. Haarmann), Götz, Haarmann (40. Zich), Weißgerber, Kolbeck, Arbinger, Zieringer, Zäch;

Tore:

1:0 (8.) Liga Top-Torjäger Glasner kommt nach einem langen Ball per Kopf aus 12 Metern zum Abschluss. Torhüter Wenzel lässt den an sich völlig harmlosen ball durch die Hände ins Tor rutschen;

2:0 (87.) Hüseyin Efe will nach einem Konter der Gastgeber kurz vor der Linie klären, bekommt den Ball jedoch nicht unter Kontrolle und drückt diesen aus einem Meter ins eigene Tor;

2:1 (90.) Zieringer verwandelt einen an Max Arbinger verursachten Strafstoß sicher;

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anders als in den vorangegangen Spielen, kam der SVU beim SC Grüne Heide hellwach aus der Kabine und gestaltete die Startphase der Partie klar überlegen. Mit dem unglücklichen 0:1 verpuffte der anfängliche Schwung jedoch umgehend, so dass sich bis zur Pause eine ausgeglichene, jedoch auf ganz schwachem Niveau befindliche Kreisligapartie entwickelte. Nach dem Wechsel entwickelte unser Team deutlich mehr Druck, ohne dabei jedoch wirklich zu überzeugen. Trotz der weiter überschaubaren Leistung, war man nun die bessere zweier schwacher Mannschaften, hatte drei glasklare Gelegenheiten zum Ausgleich, die jedoch allesamt ungenutzt blieben. So kam es wie es kommen musste – Grüne Heide machte kurz vor Schluss mit einem Konter (bezeichnender Weise durch ein Eigentor abgeschlossen) alles klar. Der späte Treffer durch Zieringer fiel nicht mehr ins Gewicht, da der Schiedsrichter die Partie nach dem verwandelten Elfmeter nicht mehr anpfiff.

Fazit: Not gegen Elend – eine extrem schlechte Kreisligapartie, die der SVU letztlich zwar etwas unglücklich, keinesfalls aber unverdient verloren hat.

 

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Wichtiger Dreier gegen Kammerberg

Erste schlägt überforderte Gäste hoch verdient mit 5:2

SVU – SpVgg Kammerberg: 5:2 (3:1)

SVU:

Wenzel, Batani, Efe (72. Bornkessel), Plehn, Götz, Zich (70. Gronenberg), Weißgerber (81. Kolbeck), Haarmann, Krusche (60. Zäch), Kolbeck (72. Krusche), Zäch (35. Bujok);

Tore:

0:1 (7.) Felice Fezzuoglio drückt eine Ecke am langen Fünfer über die Linie;

1:1 (9.) Christopher Kolbeck fälscht einen verunglückten Schuss von Chris Weißgerber aus zehn Metern ins Tor ab;

2:1 (37.) Claudi Haarmann kommt aus 16 Metern zum Abschluss. Keeper Nothaft kann den Ball nicht festhalten, so dass Kolbeck den Abpraller nur noch einzuschieben braucht;

3:1 (42) Kolbeck macht seinen lupenreinen Hattrick mit einem Heber aus 14 Metern perfekt;

4:1 (56.) Haarmann schließt ein Solo von der Mittellinie aus halblinker Position souverän ab;

5:1 (63.) Christian Zäch legt bei einem Konter uneigennützig quer auf Daniel Bujok, der wenig Mühe hat den Ball aus 10 Metern im leeren Tor unterzubringen;

5:2 (90.) Marcus Malle betreibt aus sehr Abseits verdächtiger Position Ergebniskosmetik.

Gelbe Karten SVU:

Weißgerber, Batani (beide Foulspiel), Zich (Meckern), Kolbeck (Handspiel)

Gelb-rote Karten SVU:

Kolbeck (89.) wg. Foulspiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach den schwachen Auftritten der Vorwochen und der mageren Ausbeute von nur einem Pünktchen aus den letzten drei Partien, stand der SVU gegen die Gäste aus dem Dachauer Hinterland bereits gehörig unter Druck. Diesem zeigte sich unsere Mannschaft jedoch absolut gewachsen und offenbarte mit der insgesamt besten Saisonleistung eine angemessene Reaktion. Von Beginn an präsentierte man sich (ganz anders als vor Wochenfrist in Ismaning) als geschlossene Einheit, ließ im Defensivbereich kaum etwas zu und agierte offensiv über weite Strecken sehr ansehnlich. Dementsprechend einseitig verlief die Partie vor gut 120 Zuschauern dann auch. Kammerberg hatte bis auf den frühen Führungstreffer und zwei Kontergelegenheiten (jeweils nach Ballverlusten) nicht die Mittel den SVU ernsthaft in Bedrängnis zu bringen und stand auch defensiv alles andere als sicher. Unser Mannschaft wusste dies zu nutzen und erspielte sich so bis zur Pause eine mehr als verdiente 3:1-Führung. Nach dem Wechsel versuchten die Gäste kurzzeitig nochmals dem Spiel eine Wendung zu geben, ergaben sich nach dem 4:1 jedoch spürbar in die Niederlage. Trotz einer Vielzahl an weiteren guten Gelegenheiten gelang unserer Elf nur noch ein weiterer Treffer, so dass die Gäste letztlich mit dem 2:5 aus Ihrer Sicht fast noch gut bedient waren.

Fazit: Eine insgesamt sehr ansprechende Vorstellung, auf der sich, bei gleichbleibendem Engagement, für die kommenden Spiele aufbauen lässt.

 


 

 

 

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2:2 - Derby bleibt ohne Sieger

Erste erkämpft sich Punkt gegen starke Allacher Mannschaft

SVU – TSV Allach 09: 2:2 (1:1)

SVU:

Wenzel, Götz, Schroth, Plehn (72. Hinz), Efe, Zich, Weißgerber, Haarmann, Kolbeck C., Arbinger (81. Plehn), Zäch;

Tore:

0:1 (35.) Chris Weißgerber wird beim Versuch zu klären von einem Allacher Spieler geblockt. Der Ball gelangt so in den Lauf des sehr Abseits verdächtig postierten Thomas Huser, der auf und davon geht und Matthias Bürgmann bedient. Dieser wiederum hat keine Mühe die Kugel aus 6 Metern im leeren Tor unterzubringen;

1:1 (44.) Christian Zäch wurschtelt sich durch die gesamte Allacher Hintermannschaft und trifft aus 12 Metern, halblinker Position, flach ins lange Eck;

1:2 (54.) Florian Krimmer nagelt einen Freistoß aus 17 Metern flach ins Torwarteck;

2:2 (80.) „Gigi“ Kolbeck verwandelt einen an Stephan Hinz verursachten, allerdings recht zweifelhaften Elfmeter souverän links unten;

Gelbe Karten SVU:

Zäch, Plehn, Efe (alle Foulspiel), Haarmann (Meckern)

Besondere Vorkommnisse:

Schiedsrichter Helmut Motka konnte nach 15 Minuten, verletzungsbedingt, nicht mehr weitermachen. Sigi Köppel sprang kurzfristig für ihn ein, so dass die Partie nach knapp 40 Minuten Unterbrechung doch noch fortgesetzt werden konnte;

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Beginn an bekamen die rund 300 Zuschauer – darunter natürlich auch der unvermeidliche Allacher Ultra-Mob, der mal wieder eindrucksvoll gezeigt hat, dass der liebe Gott bei der Verteilung von Niveau und Benehmen nicht nach dem Gießkannenprinzip vorgegangen ist – einiges geboten. Zunächst war unsere Mannschaft gut im Spiel und hatte auch die erste klare Torchance zu verzeichnen. Claudi Haarmann scheiterte jedoch aus aussichtsreicher Position am Keeper. Nach der verletzungsbedingten Unterbrechung erlangten unsere Gäste zunehmend die Kontrolle über die Partie – die Führung durch Thomas Huser, bis dato bester Mann auf dem Platz, war so nur logische Konsequenz des Spielverlaufs. Der Menzinger Ausgleich, kurz vor der Pause, war zwar nicht verdient, nichtsdestotrotz psychologisch extrem wichtig. Nach dem Wechsel verlief die Partie zunächst relativ offen, ehe Florian Krimmer’s Freistoßtreffer die Zeichen erneut auf einen Allacher Sieg stellte. In der Folge musste unsere Mannschaft mehr und mehr Risiko gehen, was der TSV zu einer Reihe sehr guter Kontergelegenheiten nutzte, diese jedoch zum Teil recht kläglich vergab. In einer Phase, als schon nicht mehr mit einer Wende gerechnet werden konnte, wurde diese Nachlässigkeit der Allacher dann bestraft. Der in der Entstehung glückliche Ausgleichstreffer durch Kolbeck war der Auftakt zu einer sehr ereignisreichen Schlussphase. Zunächst vergab Huser erneut einen „Hundertprozenter“, ehe auf der anderen Seite Kolbeck sogar noch den Menzinger Siegtreffer auf dem Fuß hatte. Letztlich blieb es jedoch beim 2:2-Unentschieden – ein Ergebnis, dass aus Sicht des SVU zwar etwas glücklich, aufgrund der starken kämpferischen Vorstellung aber auch nicht unverdient war.



 

 

1:1 - Heimserie hält auch gegen Nord an

15 schwache Minuten kosten Dreier gegen den Spitzenreiter

SVU – SV Nord Lerchenau: 1:1 (1:0)

SVU:

Wenzel, Götz, Schroth, Plehn (35. Hinz), Efe, Zich, Weißgerber, Haarmann, Kolbeck C., Arbinger, Zäch (53. Plehn, 79. Zäch);

Tore:

1:0 (27.) Max Arbinger verlängert eine Freistoß-Hereingabe von Zich per Kopf ins lange Eck;

1:1 (50.) Kevin Kaiser schließt eine schöne Kombination der Gäste auf Vorlage von Andreas Seizer aus 6 Metern problemlos zum Ausgleich ab;

Gelbe Karten SVU:

Zäch, Plehn, Weißgerber (alle Foulspiel)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach rund 15 Minuten des gegenseitigen Abtastens, übernahm unsere Mannschaft zunehmend das Kommando und war bis zur Pause das eindeutig bessere Team. Der Spitzenreiter kam im gesamten Verlauf der ersten Halbzeit nur zweimal gefährlich vor das Gehäuse des SVU – einmal per Freistoß, den Andi Wenzel ganz stark entschärfte und einmal per Kopfball, verursacht durch eine Unsicherheit von Wenzel. Ansonsten war es unsere Elf, die aus einer kompakten Defensive heraus, auch für das Groß der offensiven Aktionen verantwortlich zeichnete. Die Menzinger Führung zur Pause war so nur folgerichtig. Leider gönnte sich unsere Mannschaft nach dem Wechsel eine rund 15-minütige Auszeit, welche die Gäste prompt zum Ausgleich nutzten. In der Folge fing sich der SVU wieder und kontrollierte das Geschehen weitestgehend, wenngleich die ganz großen Chancen nun eher Mangelware waren. Kurz vor Schluss bot sich dann Stephan Hinz die Gelegenheit, den Dreier doch noch in Menzing zu behalten – jedoch versagten ihm, nachdem er sich zunächst klasse durchgesetzt hatte, frei vor dem Tor die Nerven.

Fazit: Mit dem Auftreten der Mannschaft kann man insgesamt sehr zufrieden sein, mit dem Ergebnis dagegen nicht. Über 90 Minuten betrachtet wäre ein Dreier gegen den Tabellenführer nicht nur möglich, sondern zweifelsohne auch verdient gewesen.

 


 

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